OPD-Miniserie (2/3)

Shownotes

Zum Vertiefen und Weiterlernen:

Die Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik (OPD) , Cord Benecke, Kassel, Deutschland

Cord Benecke auf Youtube

Schreibe mir Deine Fragen an: daskoennenanderebesser@web.de

Folge mir auf Instagram:

Finde mehr über Matz und seine Musik heraus: https://www.matzmachtmusik.de/

Transkript anzeigen

00:00:05: Schön, dass du wieder eingeschaltet hast.

00:00:08: Heute setze ich mit meinem Sohn das Gespräch zu einem interessanten Inhalt aus seinem Psychologie-Studium fort und wenn es dir so geht wie mir dann schadet es nicht nochmal kurz zusammenzufassen was wir in der letzten Folge schon gelernt haben Und ich habe mich ein wenig aufgeschlaut und gebe dir eine kurze Zusammenfassung.

00:00:29: Wir sprechen über einer der diagnostischen Achsen Mit der die operationalisierte Psychodynamische Diagnostik, OPD versucht psychische und emotionale Muster bei Menschen besser zu verstehen.

00:00:46: Das Herzstück der OPD bilden vier zentrale Achsen die den Menschen von verschiedenen Seiten beleuchten.

00:00:54: Die Achse eins ist das Krankheitserleben.

00:00:57: Hier schaut man auf die Beschwerden, dass Subjektive erleben und die Motivation zur Veränderung.

00:01:04: In der Achse zwei geht es um Beziehungen.

00:01:07: Es geht um die Analyse von wiederkehrenden, oft schmerzhaften Beziehungsmustern im Umgang mit anderen.

00:01:14: Und die Achse III wird mit sich dem Konflikt!

00:01:18: Hier geht es um die unbewusst tiefer liegenden inneren Konflikte, die unser Denken, Fühlen und Handeln prägen.

00:01:27: Und Die Achse IV – da geht's um Struktur –.

00:01:30: bewertet wird hier die grundlegende psychische Fähigkeit und wie stabil diese integriert sind... Im Gespräch mit Max geht es in unserer Mini-OPD Reihe um die in der Achse drei beschriebenen sieben Konflikte.

00:01:47: Gruppe gesagt, jeder Mensch hat grundlegende psychische Bedürfnisse, die manchmal im Widerspruch zueinander stehen.

00:01:55: Im gesunden Zustand können wir flexibel zwischen diesen Bedürfenissen hin und her wechseln Wenn es zu psychischen Leid führt.

00:02:04: Bei einer sogenannten Konfliktpatologie ist diese Flexibilität blockiert, Betroffene reagieren star und stecken in bestimmten Verhaltensmustern fest.

00:02:15: Für dich noch mal zum Überblick die sieben Konfliktebereiche der OPD K-I ist die Individuation versus Abhängigkeit.

00:02:33: Auto-Key, Kvier ist der Selbstwertkonflikt.

00:02:38: Kviv – der Schuldkonflikte.

00:02:42: KVI der Ödipalsexualen Konflikte.

00:02:47: KVII der Identitätskonflikte.

00:02:51: und jeder dieser Konflikten kann sich auf zwei völlig unterschiedliche Arten zeigen.

00:02:58: Der aktive Modus Indem die betroffene Person eine scheinbar starke offensiver Haltung einnimmt, sie versucht den Konflikt zu dominieren, blendet schwache Gefühle aus und drängt das eigentliche Bedürfnis dabei weg.

00:03:16: Im passiven Modus ordnet sich die Person stark unter, klammert aus Angst vor Verlust an den anderen fest oder gibt eigene Wünsche auf um bloß nicht anzuecken.

00:03:31: Hallo Max!

00:03:32: Schön, dass du dir weiter Zeit nimmst um mit mir über die Inhalte aus deinem Studium zu reden.

00:03:39: Also wir sprechen über sieben Konflikte, die in der Psychodynamik diagnostiziert werden?

00:03:47: Wozu werden die dann genutzt?

00:03:49: Also üblicherweise es kommt aus der Therapie wo man dann eben mit diesen Konflikten arbeitet und schaut also erst mal alle Diagnosen, die da quasi mit diesen Konflikten gemacht werden sind erst mal Hypothesen.

00:04:04: Die sich auch ändern können im Verlaufe des Behandlungsprozesses.

00:04:08: Manchmal ist es sehr klar okay, die Person hat einen K-IV aktiv also ein Selbstwertkonflikt im aktiven Modus.

00:04:17: aber Es kann sich natürlich auch herausstellen bei einem Paradebeispiel k III aktiv.

00:04:24: ah nee der hat eigentlich so viele Schuldgefühle und deswegen ist er immer für andere da.

00:04:28: das ist eher ein passiver ... K-Fünf, also in einem Schuldkonflikt.

00:04:32: Sehr schön dass ihr diese Abkürzungen verwendet.

00:04:35: Ja.

00:04:35: Also vor allen Dingen... ... K dann die Zahl und dann aktiv oder passiv?

00:04:40: Genau!

00:04:40: Das ist fast schon wie eine Blutgruppe

00:04:41: ne?

00:04:41: Jaja das ist so... So redet man da Und ja Dann guckt man eben welche Bedürfnisse stehen denn dahinter und inwiefern werden sie erfüllt oder nicht erfüllt?

00:04:59: wenn die nicht erfüllt werden, wie führt das dazu?

00:05:02: Dass ich in meiner Situation unzufrieden bin.

00:05:07: Wieso entstehen dadurch Symptome und wie kann man diese Bedürfnisse vielleicht befriedigen?

00:05:14: oder in Situationen, denen diese Aufkommen nicht befriedigt werden, dass mir das bewusst ist und ich dann eben gucken kann, wie ich damit umgehe.

00:05:23: Darum wird es dann in der Therapie gehen.

00:05:26: Bevor wir da jetzt tiefer einsteigen und uns noch mal die Konflikte angucken, hat es du gesagt.

00:05:30: Du möchtest etwas noch sagen?

00:05:33: Genau also mir geht's jetzt darum wenn die letzte Episode gehört wird.

00:05:38: und erstens nochmal das Klammer ich bin Student Ich bin kein ausgebildeter Psychotherapeut schon gar kein psychodynamischer Psychotherapeut Und wenn man sich ernsthaft mit diesen Themen auseinandersetzen will würde ich jedem empfehlen nochmal eigene Recherche zu betreiben vielleicht denn Videos von Quad Benaker zu dieser Konfliktachse, von der OPD operationalisierte psychodynamische Diagnostik.

00:06:06: Sich anzuhören und anschauen und dann nochmal mehr darüber zu reflektieren.

00:06:12: Aber was ich sagen wollte ist wenn man jetzt merkt ah der und der konflikt der spricht sehr zu mir.

00:06:17: das könnte bei mir vielleicht der Fall sein Dann würde ich nicht direkt die Alarm glocken ... angehen lassen und mich... ... einweisen lassen in die Klinik.

00:06:31: Ich finde, persönlich habe ich die Erfahrung gemacht man kann da super sich mit... ...ein zwei Freundinnen zusammensetzen und dann darüber reflektieren was das Ganze denn ist wo man glaubt dass es herkommen könnte und wo man das im Alltag sieht.

00:06:47: Und dadurch dass man darüber redet hat man vielleicht auch noch mal neue Erkenntnisse.

00:06:55: Ja, wenn die einem helfen dann ist natürlich super.

00:06:58: Wenn man dadurch feststellt okay vielleicht gibt's da etwas was ich tatsächlich gerne mal in Psychotherapie besprechen würde?

00:07:04: Dann ist das wahrscheinlich auch eine super Idee.

00:07:07: Ich empfehle jedem Therapier der denkt dass er diese benötigt und ja das wollte ich noch einmal allgemein sagen.

00:07:15: Okay dann steigen wir jetzt nochmal ein.

00:07:17: für alle die die Folge vorher nicht gehört haben Es geht um Konflikte in der Psychodynamik und es gibt davon sieben.

00:07:27: Und ich habe gelernt, Sie werden sehr schön abgekürzt.

00:07:30: Wenn du dann von einem K-Sieben aktiv sprichst oder was auch immer das man so mal verstehen kann kannst Du uns kurz nochmal

00:07:39: wiederholen?

00:07:40: K-Eins ist was?

00:07:41: K eins ist der Abhängigkeits versus Individuationskonflikt.

00:07:46: Und

00:07:47: aktiv

00:07:48: und passiv heißt dabei?

00:07:49: Passiv wäre... Abhängig.

00:07:51: Ich brauche unbedingt eine Beziehung, das wäre so typisch... Also es gibt verschiedene Lebensbereiche in denen diese Konflikte dann aktiv sind.

00:08:00: aber wenn ich jetzt auf romantische Beziehungen gucke und im abhängigen Modus bin, dann bin ich sehr daran interessiert dass eine Bezierung die ich habe bestehen bleibt Und wenn eine beziehung endet, ich direkt in den nächsten komme.

00:08:17: In einem aktiven Modus wäre es eher, dass ich diese Beziehung komplett vermeide.

00:08:22: Vielleicht mal in die Nähe komme aber nie jemandem so nah an mich ran lasse, das sich nicht auf die Person verzichten könnte.

00:08:30: Heißt das, dass die aktive Modus eher eine Bindungsunfähigkeit hat?

00:08:36: Dass ich mich nicht darauf festlegen möchte mit jemanden fest verbunden zu sein?

00:08:41: Genau weil die hinterliegende Angst wär ja, dass der Person dann weggeht und ich diese beziehung nicht mehr habe.

00:08:49: Und bei dem k.eins Passiv wäre ich eher jemand, der immer eine Beziehung hat oder haben muss und wenn ich keine Beziehungen habe, such' ich mir direkt wieder eine neue.

00:09:01: Richtig!

00:09:04: Also wir haben gelernt – Beziehungs-, K-Eins-, Aktiv- oder Passivk II.

00:09:10: Da geht es um Unterwerfung versus Kontrolle?

00:09:14: Bei Versus-, Aktif-, nein, Aktiv und Passiv heißt dann bei diesen

00:09:20: Passiv wäre die Unterwerfung, also ich tue alles was mir andere sagen.

00:09:27: Vielleicht tue ich das auch etwas passiv aggressiv, sprich dass sich nicht alles komplett gut ausführe so dass die Person eben trotzdem irgendwie behindert wird in dem was sie eigentlich wollte.

00:09:40: Im aktiven Modus habe ich eben einen großen Kontroll dran, dass ich die um mich herum kontrolliere das Sagen habe und auch keine Gegenstimme aufkommen lasse.

00:09:59: Da geht es um die Abhängigkeit versus Autarkie.

00:10:07: Im K-III geht das um Versorgung vs Autarki, im passiven Modus muss ich durchgängig versorgt werden von einer Bezugspersonen.

00:10:16: Im aktiven Moduss versorge ich durch gängig andere.

00:10:22: Genau und da habe ich jetzt gelernt also bei K-II im Passivenmodus in den kann ich kommen,

00:10:31: in

00:10:32: einer Situation, in der ich komplett abhängig werde von jemandem wo sich das wechselt.

00:10:38: Du hattest erzählt es kann jemand sein, der gelernt hat dass er im aktiven Modus eben alle versorgen muss damit er sich mit sich selber auseinandersetzen muss und durch zum Beispiel Krankheit oder Alter oder Krankheit im Alter pflegebedürftig wird Ein Konflikt hat dadurch, dass er plötzlich in den passiven Modus gedrängt wird.

00:11:03: Ja also es ist generell bei all diesen Konflikten möglich wenn die tatsächlich ein Konflekt sind der mich mein ganzes Leben lang schon beschäftigt und ich bin durchgelegt im einem Modus gewesen.

00:11:19: dann kann es sein das sich wenn irgendetwas passiert plötzlich im Modus wechselt und zeitgleich auch Symptome entstehen oder ich habe in verschiedenen Lebensbereichen eine unterschiedliche Ausführung.

00:11:34: Das heißt, im finanziellen bin ich völlig abhängig von einer anderen Person die das Ganze für mich macht aber im familiären Bereich kümmere ich mich um alles koche putze was auch immer mache alles für die andern und hab da keinen der sich um mich kümmert.

00:11:56: bei kv geht es um

00:11:58: den selbstwert.

00:11:59: konflikt.

00:12:00: Da ist es im passiven Modus so, dass man der Überzeugung ist auf dieser Erde quasi zu nichts im Stande zu sein.

00:12:06: Alles was man tut ist scheitern und egal was man macht das ist immer ein Beweis dafür dass man schlecht ist.

00:12:16: Und im aktiven Moduss wäre es so, daß man sich völlig selbst über ja also übertrieben gut darstellt seine Erfolge völlig aufblät und es hat so eine nazistische Komponente.

00:12:40: Der kv ist der Schuldkonflikt, da geht es im passiven Modus darum dass man genau das fast ist eigentlich ganz gut.

00:12:49: zusammen mit dem aktiven modus bin ich an nicht schuld oder alle anderen kx ist der ödipale konflikt ein sehr facettenreicher konflikte wo es eben darum geht passiver modus.

00:13:04: Ich hab kein Interesse daran attraktiv zu wirken.

00:13:11: Mir ist meine Geschlechtsidentität quasi egal, da investiere ich nichts rein.

00:13:17: Ich halte mich von irgendwelchen Konkurrenzdingern fern und im aktiven Modus wäre es eben jemand der jeden Wettbewerb eingeht und aus allem den Wett Bewert macht sich als sehr... attraktiv darstellen will, also sehr körperbetont vielleicht anzieht und viel dafür tut gut auszusehen und sich sehr darum kümmert was andere über ihn denken.

00:13:45: Und eben so einen übertrieben das Geschlechtsrollenbild einnimmt.

00:13:53: Und bei K-Sieben?

00:13:55: Da ist der Identitätskonflikt wo es im passiven Modus darum geht dass ich keine Identität habe und in jeder Situation, in der ich mich befinde komplett anpasse.

00:14:08: Und kein Anteil von mir übrig bleibt... ...und im aktiven Modus eine Identität erstelle die ich dann überall übertrieben auch sehr unpassenderweise ja quasi spiele.

00:14:26: Du hattest im anderen Folge erzählt dass diese Konflikte entstehen durch das was mich im Leben geprägt hat?

00:14:34: Und dass ich entsprechend dass mir etwas fehlt, was ich durch diesen Konflikt kompensiere beziehungsweise wie ich gelernt habe bestimmte Situationen zu überstehen oder zu lösen.

00:14:54: Genau also im grundlegenden besagte Theorie Ich habe irgendein Bedürfnis und eine damit verknüpfte Emotion die ich nicht verkrafte wenn sie Also wenn das Bedürfnis nicht erfüllt wird, beziehungsweise diese Emotion dadurch dann aufkommt.

00:15:11: Und deswegen überspiele ich dass in dem Ich es konfliktgemäß löse

00:15:19: Wenn ich jetzt mir mal die Konflikte angucke Dann spricht mich natürlich der Konflikt was den Schuldkomplex angeht am meisten an.

00:15:29: für mich weil ich mich immer für alles verantwortlich

00:15:32: fühle

00:15:33: und mich damit sozialisieren kann.

00:15:37: Gehen wir noch mal in den Konflikt rein, das ist welche Nummer?

00:15:43: Und ich habe verstanden... Ich wäre wenn ich mich dazu ordnen würde ein K-Fünf Passiv weil ich eher derjenige bin, der sich selbst die Schuld immer an allem attribuiert.

00:15:54: und

00:15:55: du hattest auch erzählt dass jemand der sich dann sehr schuldig fühlt versucht diese Schuld ständig auszugleichen mit anderen Worten es wieder gut zu machen.

00:16:09: Was erzählt die Psychodynamik oder die Psychologie darüber, wie solche Konflikte entstehen?

00:16:16: Also es gibt wahrscheinlich wiederum viele Wege, die nach Rom führen.

00:16:20: Auf jeden Fall!

00:16:21: Es ist völlig individuell und es gibt im Zweifelsfall nicht nur das eine Erlebnis dass dazu geführt hat sondern es ist ein jahrelanger Prozess und die Psychodynamic würde dabei immer in der Kindheit ansetzen und gucken, was da für Verhältnisse in der Familie, in der Schule früher noch im Kindergarten etc.

00:16:43: waren und wie das Kind dort gelebt hat.

00:16:47: Das ist jetzt eine eher schulenübergreifende Ansicht vielleicht eher verhaltenstherapeutisches Werk quasi dass Verhalten, das gelernt wurde in dieser Umgebung damit man eben damit klarkommt entsteht eben aus diesen...

00:17:03: Als Hypothese wenn ich als kind ... öfter in Situationen war, in denen ich entweder die Situation... ...die unangenehm für mich war lösen konnte, indem ich die Schuld zu mir genommen habe.

00:17:19: Damit jemand anders vielleicht keine Schuld hatte?

00:17:22: Dann ist das eine Lösungsstrategie gewesen,... ...die mir in der Situation geholfen hat und ich hab sie dann verinnerlicht... ...und trage Sie weiter.

00:17:30: Genau das wäre jetzt meine Erklärung von dem Ganzen.

00:17:35: Wenn ich früher eben... Das Gefühl hatte, wenn ich die Schuld auf mich nehme dann löst das ein anderes Problem.

00:17:42: Dann habe ich irgendein anderes Gefühl nicht mehr was vielleicht noch unangenehmer ist als dieses Schuldgefühl... ...dann mache ich das natürlich öfter und dann verfestigt sich dieses Verhalten.

00:17:55: Weil ich im Zweifelsfalle auch andere Situationen lerne damit zu lösen!

00:18:01: Im Zweifelfalle eben für mich die Andere also den... Ich hab ja mal einen Pay-off durch dass Verhalten, sei es nun real oder wie ich mir vorstelle dass sich etwas anderes vermeide.

00:18:16: Sei es nun das jemand anders sich schlecht fühlt oder dass jemand anderes bestraft wird oder dass Jemand anderes Verantwortung übernehmen würde für das was passiert ist.

00:18:29: Ja also Was man immer im Hinterkopf behalten sollte bei diesen konflikten is auch Man hätte diese ja nicht wenn sie durchgängig nicht funktioniert hätten.

00:18:40: Also eine Störung kommt erst, wenn dieses Verhalten plötzlich nicht mehr funktioniert und dadurch unausweichliche Lachteile entstehen.

00:18:50: Menschen können ihr Leben lang damit leben quasi so einen Konflikt zu haben und den auszuleben und das kann super funktional sein und super funktionieren.

00:19:01: Und wenn sie damit glücklich sterben dann ist es wunderbar.

00:19:05: Dann

00:19:05: hat der Konflik keinen Schaden gemacht.

00:19:09: In der Psychologie würde ich ja, oder in der Psychotherapie würde ich erst aufschlagen.

00:19:12: Dann wenn ich merke an irgendeiner Stelle entweder Ich bin überfordert.

00:19:18: Das wäre so eine Möglichkeit.

00:19:20: Oder aber dass ich sage... ...ich komme mit dieser Lösungsstrategie an irbend einem Punkt nicht

00:19:26: weiter.".

00:19:26: Genau!

00:19:27: Plötzlich funktioniert das Ganze nicht mehr.

00:19:29: Und dann laufe ich Gefahr, dass ich verzweifle daran weil meine Lösungsstrategien nicht mehr für meine Situation greifen?

00:19:37: Genau

00:19:39: Jetzt haben wir schon

00:19:39: wieder mehr als fünfzehn Minuten gesprochen und wir sind noch nicht ganz am Ende.

00:19:45: Ich schlage vor, wir hören für heute wieder auf und setzen dieses Gespräch in einer dritten Folge fort wo wir uns dann nochmal genauer angucken.

00:19:55: wie kann ich denn für mich herausfinden ob das ein Thema für mich ist?

00:20:00: Ob ein Konflikt bei mir ausgeprägt ist und was tue ich um das herauszufinden und damit umzugehen.

00:20:09: Vielen Dank, Max, dass du die Zeit genommen hast und das du dir nochmal Zeit nimmst, um den letzten Teil dieser kleinen OPD-Miniserie mit mir zu machen!

00:20:18: Sehr sehr gerne!

00:20:20: In diesem Sinne vielen Dank fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge!

00:20:24: Tschüss!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.