Reden, Würfeln, Welten erschaffen!

Shownotes

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00:00:06: Für die nächsten drei Folgen machen wir etwas Besonderes.

00:00:09: Mein Mann, Mats und ich unterhalten uns über eines unserer Hobbys – das Tischrollenspiel!

00:00:17: Dazu sitzen wir nicht im Studio sondern im Wohnzimmer.

00:00:21: Die Soundqualität ist nicht ganz so gut und ab und zu sind die Katzen zu hören.

00:00:26: Steigen wir direkt ein in das Gespräch.

00:00:37: Wir haben ja angefangen darüber zu uns unterhalten.

00:00:40: Wie wird's zum Rollenspiel gekommen sind?

00:00:42: und du hast gesagt, es ist am sinnvollsten erstmal zu erklären was wir unter Rollenspielen meinen weil es unterschiedliche Rollenspiell-Varianten gibt.

00:00:52: Ja wie so oft wird das selbe Wort durch unterschiedliche Leute unterschiedlich belegt?

00:01:04: Ein Psychologe versteht Unterrollenspiel nicht desgleichen wie wir.

00:01:11: für uns ist Rollenspiel ein Gesellschaftsspiel.

00:01:16: Wir haben schon mal damals in der Schule einen Rollenspiele gemacht im Unterricht, wo wir uns halt in verschiedene Rollen begeben haben und dann miteinander gesprochen haben.

00:01:32: das meinen wir damit nicht sondern ein Rollenspiel dass wie ein Brettspiel oder ein Kartenspiel Spielregeln hat Das auch Spielmaterial hat ist nicht bei jedem Rollenspielsystem gleich, aber bei den meisten besteht das Material aus Würfeln und zwar häufig aus Würffeln die nicht nur sechs Seiten haben.

00:02:01: Es gibt vierseitige, achtseitig, zehnseitiges, zwölfseitiger, zwanzigseitigen Würfel und sogenannte Charakterbögen also Papier.

00:02:14: Im Rollenspiel, das bei der Psychologie oder auch in der Pädagogik verwendet wird, nimmt man auch Rollen ein.

00:02:22: Aber es ist dann nicht der Spielcharakter des gemeinsamen Erlebens von einer Geschichte in den entsprechenden Rollen sondern es ist tatsächlich dass sich etwas hineinversetzen und lernen am Modell.

00:02:36: also wenn ich ein Rollensspiel in der Psychiologie mache wird es bei therapeutischen Zwecken eingesetzt damit ich eine Situation durchsprechen kann, zum Beispiel mit meinen Therapeuten und mich in eine andere Person oder in einer anderen Situation hineinversetze.

00:02:52: Und ich innerhalb dieses geschützten Raums etwas üben kann oder ausprobieren kann.

00:02:58: Gleiches gilt für das Rollenspiel in der Pädagogik.

00:03:01: Zum Beispiel im Unterricht, indem ich Sprache trainiere, indem Ich eine Rolle zugewiesen bekomme.

00:03:11: jemand, der was einkaufen möchte und der andere Schüler ist derjenige, der verkauft.

00:03:17: Und man führt dann ein Rollenspiel entsprechend als Gesprächs in einer fremden Sprache

00:03:24: oder bei Assessment-Centern also bei Bewerbungen.

00:03:30: da kann ein Rollen Spiel auch eine Station sein die man durchläuft.

00:03:41: dass dann wahrscheinlich habe ich sowas selber nie erlebt, nur davon gehört mutmaßlich Rollen innerhalb eines Unternehmens die in einer Diskussion eingenommen werden.

00:03:58: Genau!

00:03:59: Ich war schon mal in so einem Assessment Center als Pädagoge hab' ich's auch selber mal geplant als Übungen und du gibst denjenigen, die dann in diesem Rollenspiel sind bestimmte Eigenschaften vor.

00:04:15: Du bist ein Chef, du bist ein Angestellter und es gibt dann eine Situation in der bewertet wird wie in der Situation agiert wird und im Zweifelsfalle wird das genutzt um Personen oder Verhaltensweisen zu eroieren die diese Person in einer bestimmten Situation zeigt oder Lösungsstrategien die sie entsprechend ansetzt.

00:04:40: Und dann bewerten zu können für welche Art von Tätigkeit sich jemand eignet.

00:04:45: Oder ob der sich für die Tätigkeiten, für die er sich beworben hat oder für die im Aufstiegsassessment eben geeignet ist als Führungskraft wie man sie sich vorstellt?

00:04:59: Die Hintergrundgeräusche sind übrigens unsere Katzen, die Regen daran teilnehmen dass wir hier am Tisch sitzen.

00:05:05: Das Rollenspiel über das Wir-Holte-Sprechen auslust und laune als spaß sowie andere gesellschaftsspiele.

00:05:16: auch genau rollenspiel wie wir es verstehen als das was wir machen ist ein gemeinsames erleben.

00:05:28: da gibt es verschiedene formen.

00:05:31: also man hat die basis man spielt in der regel einen charakter hat dessen werte oder dessen persönlichkeit.

00:05:41: die sind nicht an menschliche Vorgaben gegeben.

00:05:45: Man kann im Rollenspiel alle möglichen Charaktere sein, meistens ist das abhängig vom Setting oder von der Geschichte oder vom Rollenspielsystem.

00:05:56: Der Klassiker oder das klassische Setting für ein Rollens Spiel ist das Fantasy-Rollenspiel und dort gibt es dann solche Rollen wie den Kämpfer die Magierinnen Den Zwerg, die Elfe.

00:06:18: Den heldenhaften Krieger.

00:06:21: Den Abenteurer vielleicht auch den Schmied.

00:06:26: Den Söldner

00:06:30: oder ein Kläriker.

00:06:33: Respektive Priester, Fantasie.

00:06:35: Rollenspiele verfügen in aller Regel über eine eigene Welt mit einer eigenen Götterwelt und diese greifen dann auch gerne in das Geschehen, in der Fantasy-Welt ein.

00:06:55: Insbesondere wenn sie von ihrer eigenen Priesterchaft dazu motiviert werden.

00:07:02: Genau und eben den Helden die diese Geschichte da natürlich heldenhaft durchstehen wobei auch hier dass Heldentum abhängt von dem Setting und von der Entscheidung die die Rollenspielgruppe als Helden betrachtet gibt es ganz wichtig eine Personen, die durch das Abenteuer führt und alle Personen darstellt und die gesamte Welt beschreibt.

00:07:29: Und auch die Regeln macht nach denen sich diese Personen richten müssen.

00:07:35: Das ist

00:07:36: der Spieleiter oder die Spielleiterin.

00:07:41: Neutral auch gerne die Spieleitung genannt.

00:07:45: Die Spieleitung übernimmt eigentlich des Rollenspiels, weil die Spieleitung in alle möglichen Rollenschlüpfen muss je nachdem mit wem sich die Helden oder die Spielercharaktere befassen.

00:08:09: Genau!

00:08:10: Damit man interagieren kann gibt es eine Geschichte.

00:08:16: Die beginnt je nach Rollenspiele damit dass ich die Helde kennenlernen oder das sie sich vielleicht schon kennen.

00:08:24: Es gibt ein Ziel, was sie lösen wollen und Sie machen sich auf den Weg es zu lösen.

00:08:32: Und die Aufgabe des Spielleiters ist es ihnen den Weg aufzuzeigen oder die Möglichkeiten zu bieten gleichzeitig die Schwierigkeiten in den Weg zu legen.

00:08:44: Aber es ist nicht so dass Spieleite und Spieler gegeneinander spielen würden?

00:08:50: Zu meines meistens nicht.

00:08:53: In aller Regel Ist das nicht das Ziel?

00:09:00: Das sind wieder Ausnahmen.

00:09:01: Gehen wir nochmal von dem Klischee-Rollenspiel aus, dort ist letztlich die Aufgabe des Spielleiters der Runde einen schönen Abend zu machen.

00:09:18: Genau!

00:09:18: Das Ziel eines Rollenspiels ist es eine Geschichte gemeinsam zu erleben statt den Fernseh oder dem Kinovorgaben einer Geschichte zu folgen, sie selber zu beeinflussen.

00:09:34: Dass das was mich am meisten fasziniert.

00:09:36: wenn man ein Film guckt oder eine Serie dann denkt man oftmals ach der hätte doch da gucken sollen.

00:09:42: oder warum nimmt er nicht die Waffe mit?

00:09:44: Oder warum fragt er die Person nicht gleich?

00:09:47: im Rollenspiel kann man genau das umsetzen.

00:09:51: Das Spannende am Rollens Spiel ist ja auch dass man gemeinsam eine Geschichte erlebt also mit den anderen Helden oder Charakteren innerhalb einer Geschichte.

00:10:01: Und das, was ich immer wunderbar finde ist, dass man zusammen diese Geschichte erlebt und selber die Möglichkeit hat seinen Charakter tun zu lassen – was man glaubt, was der Charakter in dieser Situation tun würde

00:10:17: oder es zumindest versuchen zu lassen?

00:10:20: Genau!

00:10:20: Das ist der nächste Aspekt.

00:10:21: Das macht das Rollenspiel so spannend Weil nicht alles, was ich gerne machen möchte oder was ich meinen Helden machen lassen möchte ist möglich.

00:10:32: Denn mein Held existiert eben nicht nur als eine Figur in einer Geschichte sondern er hat Werte.

00:10:41: Die Figur hat Werten, Zahlenwerte und da kommen dann die Würfel ins Spiel wenn ich als Spieler meine Figur etwas bestimmtes tun lassen will, was nicht automatisch gelingt.

00:11:02: Also wenn ich ein Stein aufheben will dann muss sich darauf nicht würfeln.

00:11:10: Wenn ich aber diesen Stein werfen und etwas was fünfzehn Meter entfernt ist treffen will Dann gelingt mir das nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit Und diese Wahrscheinlichheit hängt beispielsweise von der Größe des Ziels ab.

00:11:27: Die hängt davon ab ob sich das Ziel bewegt Wenn ich sagen wir mal einen Wert von zwölf auf einer Skala von eins bis zwanzig, aufwerfen habe.

00:11:40: Dieser Wert ist dann vorher auf dem Charakterbogen festgelegt und die Spieleitung liegt fest.

00:11:51: Du versuchst jemanden genau auf den Kopf zu treffen der vor dir im Zickzack weg rennt.

00:11:57: Mach mal eine um zehn Punkte verschaffte Probe.

00:12:01: je nach Spielsystem muss ich dann mit einem zwanzigseitigen Würfel eine eins oder zwei würfeln um denjenigen zu trennen.

00:12:09: Ich habe einen Wert von zwölf, davon ziehe ich den Wert von zehn ab die der Schwierigkeitsgrad der mir genannt wurde und dann bleibt eben ne Zwei übrig.

00:12:21: ob bei Eins oder Zwei treffe ich.

00:12:24: Bei anderen Systemen ist es so dass gesagt wird du musst eine dreiundzwanzig erreichen.

00:12:34: dann würfel ich meinen zwanzigseitigen Würfel und addiere auf das Ergebnis mein Wert drauf.

00:12:42: Und in solchen Feinheiten unterscheiden sich dann auch verschiedene Spielsysteme, auch wenn sie aus dem gleichen Joroh

00:12:51: kommen.".

00:12:52: Und dass es auch ein Grund warum es unter den Rollenspielern öfters Diskussionen gibt über die Sinnhaftigkeit oder Unsinnigkeit von Regeln oder von eben genau dem Möglichkeit mit einem Würfelwurf eine Probe realitätsnah abzubilden.

00:13:14: Als Ergänzung, es gibt auch Rollenspiele die ohne Würfel auskommen wo stattdessen Karten gezogen

00:13:19: werden.

00:13:20: Stimmt ja.

00:13:22: Oder es gibt das sogenannte Storytelling dass es Rollenspiel nur auf der Basis des sich gegenseitig erzählen ohne irgendwelche Proben gemacht werden.

00:13:37: Und es gibt verschiedene Rollenspielertypen.

00:13:43: Rollenspiele haben unterschiedliche Ansprüche an ein Rollenspielsystem.

00:13:51: Es gibt einmal diejenigen, die du schon erwähnt hast, die einen möglichst hohen Grad an Realismus haben und deshalb sehr teilweise komplizierte Regelsysteme bevorzugen wo alle möglichen

00:14:08: Eventualitäten.

00:14:09: Berücksichtigt sind wir fallen, das Spielsystem als notwendiges Übel ist vielleicht übertrieben,

00:14:33: aber als

00:14:36: Beiwerk ansehen und die ein eher einfaches leicht zu lernendes und leicht handzuhabendes System bevorzugen weil wir auch ungern aus unserem Rollenspiel herausgerissen werden Dadurch, dass wir in Regelwerken nachgucken müssen.

00:14:58: Was muss ich denn jetzt genau würfeln und das und das zu schaffen?

00:15:01: Ich kann mich an eine Rollenspieler erinnern wo die Leute immer aus der dritten Perspektive über ihren Charakter gesprochen haben was sich sehr befremdlich finde weil ich nun malerweise davon sage ich tue das Jetzt

00:15:17: Genau!

00:15:18: Ich werfe den Stein und versuche dem Dieb auf den Kopf zu treffen.

00:15:24: im Zickzack vor mir weg rennt, natürlich Aussagen.

00:15:28: Mein Charakter versucht den Dieb mit dem Stein zu

00:15:32: treffen.".

00:15:33: Genau der Unterschied zwischen beiden Aussagen liegt glaube ich in dem Eintauchen in die Geschichte.

00:15:42: Ich habe den Eindruck wenn man aus der Ich-Perspektive spielt oder beschreibt dass es von der Erinnerung mehr abgespeichert wird als eine Geschichte die man selbst erlebt hat Und das andere vielleicht eher so ist, als würde man einen Film gucken oder einen Roman lesen.

00:16:01: Ja ich glaube hier spannender die Geschichte wird umso mehr neigen die Spiele auch aus der Ich-Perspektive zu beschreiben.

00:16:10: Spannung?

00:16:11: Wird ja auch dadurch erzeugt dass eben eine Probe ein Risikotrack das etwas nicht funktioniert.

00:16:18: Die Frustration kann auch sehr hoch sein.

00:16:21: Was ist deine Erfahrung damit?

00:16:27: Ja Das Kann Frustrieren sind, es kann aber auch lustig sein.

00:16:32: Das kommt immer auf die Situation

00:16:33: an.

00:16:34: Ich dachte daran dass du als Spieleitung ganz oft entscheidest ob wirklich eine Probe notwendig ist weil dir die Szene so gut gefällt oder die Idee die der Spieler hat und du dann sagst okay wir machen jetzt hier keine Probe damit die Szenen nicht kaputt gemacht wird durch einer fehlgegangene Probe.

00:16:54: Ja jetzt kommen wir in die Feinheiten der Spieleitungen

00:17:00: Jetzt hier am Mikrofon ein kurzes Rollenspiel machen, um einfach mal einen Eindruck zu geben wie es funktioniert.

00:17:07: Du bist der Spieleit, also die ist die Spieleitung.

00:17:10: ich nehme eine Charakter, gib mir einfach was?

00:17:15: Du bist... ...eine Reisenden!

00:17:18: Menschlich?!

00:17:20: Ja

00:17:22: und

00:17:23: es ist nachts jetzt in einem Lagerfeuer.

00:17:29: Sind wir in einem Fantasy Setting oder ist

00:17:32: das eigentlich...?

00:17:33: Danke, es ist ein Fantasy-Setting.

00:17:37: Am Lagerfeuer hast du gerade etwas geprutzelt und du hörst einen Knacken hinter dir?

00:17:48: Ich bin in der freien Natur unterwegs, ja!

00:17:51: Bin ich alleine als Reisende unterwegs?

00:17:54: Hier sitze am LagerFeuer, ich habe mir was gepruzzelt und hinter mir knackt es... Ja.

00:17:58: ...ich springe auf.

00:18:02: Ich versuche mich so zu drehen, dass der Lichtschein von dem Feuer in die Richtung scheint.

00:18:07: Aus der das Knacken kam damit ich was sehen kann und versuche meine Augen anzustrengen.

00:18:11: Ich werde wahrscheinlich nicht viel sehen können weil ich die ganze Zeit ins Feuer geguckt habe.

00:18:15: Ja außerdem ist hinter dir Gebüsch.

00:18:20: Okay hab' ich eine Waffe oder sowas?

00:18:24: Gut den ziehe ich mir vor sich zahlbar.

00:18:26: Man weiß ja nie was da jetzt aus dem Wald kommt, aus dem Gebüch.

00:18:33: Kommt das näher oder ist es weiter weg?

00:18:39: Ich kann immer noch nichts sehen in dem Gebüsch.

00:18:44: Ich rufe mal, wer da?

00:18:52: Entweder will derjenige nicht antworten oder er kann nicht ant Worten weil er ein wildes Tier ist!

00:18:57: Ich mache mal ein paar seitwärts Schritte so dass ich etwas von der Hecke wegkomme und dann warte ich weiter und lausche.

00:19:09: Kann ich außerdem knacken was anderes hören wenn es eine Lebewesen ist das atmet vielleicht Atemgeräusche.

00:19:15: Jetzt sind wir an der Stelle wo du einen

00:19:17: Würfelst auf Wahrnehmung.

00:19:21: Ich habe ein sechsseiter oder einen zwanzigseiter.

00:19:23: Was hättest du gerne?

00:19:25: Nimm den zwanzigsseiter!

00:19:26: Okay, so und dann würfel ich auf Wahrnehmung.

00:19:31: Ja, Du hast einen Wahrneemungswert von sagen wir zehn.

00:19:37: Das ist eine Neunzeiten.

00:19:38: das scheint irgendwie gar nichts zu hören.

00:19:42: Ja, du hörst schon aber auch viele verschiedene Sachen

00:19:45: dass du es

00:19:46: nicht so richtig zuordnen

00:19:47: kannst.

00:19:49: So da sollte als Beispiel jetzt einfach reichen.

00:19:53: Ich habe eine Situation als Spielleiter beschrieben.

00:19:56: Bärbel hat einen Charakter gespielt, einer Reisende und hat sich in deren Situation versetzt.

00:20:07: Sie hat mir Fragen gestellt zu der Situation.

00:20:13: ich habe die Fragen beantwortet, ich habe diese Situation beschrieben und wir sind an eine Stelle gekommen wo es eventuell Auswirkungen gehabt hätte wie gut Die Reisende hört.

00:20:32: In diesem Falle nichts

00:20:35: was relevantes.

00:20:37: Jetzt musst du aber noch auflösen, was befindet sich da?

00:20:39: Sonst kann ich nachher nicht schlafen gehen.

00:20:43: Der will etwas von dem Essen abhaben, das ich gebrutzelt habe.

00:20:58: Die Frage Antwort spielt zwischen Spieleitung und Spielerschaft.

00:21:04: kommt bei einem Tischrollenspiel Das kann man auch eins zu eins machen ein Spieler Typischerweise sind es aber mehr Spieler und dann können sich die Spiele untereinander auch absprechen, beispielsweise ich halte Wache.

00:21:25: Dann sagt der andere okay wir können uns ablösen.

00:21:28: du übernimmst die ersten zwei Stunden nicht den nächsten zwei und dann kann sich die anderen auch dazu entschließen wach zu halten oder auch nicht.

00:21:38: oder jemand der zugesagt hat, ja ich halte aufwache.

00:21:40: Schleft ein?

00:21:41: Ja schläft dann ein und füllt sich einfach wieder hin und weckt

00:21:44: den Nächsten nicht.

00:21:47: Die Spielcharaktere haben aber ein gemeinsames Ziel das heißt sie handeln kooperativ

00:21:57: auf dieses Ziel.

00:21:57: Zumindest in den meisten Szenarien.

00:22:00: Es gibt ganz wenige Rollenspiele,

00:22:02: in

00:22:02: denen man gegeneinander spielt oder doppeltes Spiel spielt.

00:22:06: Aber die meisten Rollenspiele, mindestens die mir gefallen sind die wo eine Heldengruppe tatsächlich sich a-heldenhaft verhält und im Sinne von dass sie

00:22:17: gut

00:22:17: hilfreich und edel

00:22:19: ist

00:22:20: und entsprechend dann auch ein Ziel versucht zu erreichen das ein gutes ist und nicht die Zerstörung des nächsten Dorfes.

00:22:30: Karten spielen oder Brettspielen.

00:22:32: gibt es typische Rollenspiele und gibt es Rollenspieler, die von der Norm in einzelnen Aspekten abweichen.

00:22:44: Hier geht es ja erstmal darum zu erklären was Rollens Spiel eigentlich ist.

00:22:48: daher würde ich auch bei den typischen Rollenspielen erst mal

00:22:53: bleiben.

00:22:55: Einer der Gründe warum ich gesagt habe ich mache gerne mal mit dir einen Eine Podcast-Folge über Rollenspiel liegt darin, dass Rollenspiele sehr viel mit Kommunikation zu tun hat.

00:23:08: Das würde für heute so lange dauern.

00:23:10: in der Folge?

00:23:11: Da können wir ganz viel darüber reden!

00:23:13: Ich schlage vor das machen wir zu einem anderen Termin und ich hoffe du liebe Zuhörerinnen oder lieber Zuhöre bist etwas neugierig geworden auf das Rollenspielen und schaltest auch die nächste Folge ein sodass wir dir erklären können warum das mit so viel mit kommunikations zu tun.

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