Geldglaubenssätze (1)

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00:00:06: Schön, dass du wieder eingeschaltet hast.

00:00:09: Sprichst Du über Geld?

00:00:11: Tauscht Du Dich mit Partner oder Partnerin oder Freunden darüber aus was Du verdienst?

00:00:17: Wie Du investierst?

00:00:20: Wer trifft Entscheidungen für die Geldanlage bei Dir?

00:00:24: und was hat dieses Thema in meinem Podcast zu suchen wo ich doch über Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung?

00:00:35: Um dir diese Frage zu beantworten, nehme ich dich mit auf eine gedankliche archäologische Reise zum Thema Geld-Glaubenssätze.

00:00:46: Welche hast du?

00:00:47: Kannst du gut mit Geld umgehen?

00:00:50: Triffst du gerne und verantwortlich Geldentscheidungen!

00:01:03: Ich nahm letzte Woche an einem Vortrag teil – er hieß «selbst ist die Frau, finanzielle Selbstbestimmung stärken».

00:01:12: Die vortragende Ist Dr.

00:01:15: Birgit Happel gewesen?

00:01:18: Es ging um Geld!

00:01:19: Genauer, um die Lücke zwischen dem was Männer haben und dem was Frauen haben – es wurden Zahlen gezeigt, Strukturen erklärt Und genau zum Einstieg wurden wir gefragt nach unseren Geldklaubenssätzen.

00:01:38: Es gab multiple Choice-Fragen.

00:01:40: Erstaunlich viele der selbstkritischen und negativen zum Beispiel wie, ich kann nicht so gut mit Zahlen umgehen?

00:01:47: Habe ich auch.

00:01:48: Und zwar im Gegensatz zu denen die Positivklingen wie.

00:01:52: Ich fühle mich sehr sicher in Umgang mit Geldanlagen.

00:01:56: Die Statistiken welche im Vortrag gezeigt wurden waren eigentlich nicht neu Der Gender Pay Gap Der seit Jahren bei sechzehn Prozent stagniert.

00:02:06: Der erweiterte Gap Der Arbeitszeit- und Erwerbsbeteiligung mit einrechnet, der bei rund siebenund dreißig Prozent liegt.

00:02:14: Frauen die seltener investieren.

00:02:18: Frauen, die im Alter schlechter abgesichert sind.

00:02:22: Das hat man alles schon mal irgendwie gehört?

00:02:24: Eigentlich kennt man das!

00:02:26: Aber es passierte was Interessantes – nicht bei der Sprecherin zu dem Thema sondern im Chat.

00:02:33: Alles so negativ.

00:02:34: hier können wir nicht mal was Positives sagen, jeder kann sich um sein Geld kümmern.

00:02:38: Ihr auch!

00:02:40: Und ich saß da und dachte ... Moment... Warum?

00:02:45: Warum stellt sich hier etwas in den Weg?

00:02:47: Das sind doch nur Zahlen die belegen dass es ein strukturelles Problem gibt und zwar nicht nur hier in Deutschland sondern offensichtlich weltweit.

00:02:57: Eine Frau erzählte im Chat sie habe sich mit Geld gut auseinander gesetzt und das wäre gar nicht so schwierig.

00:03:04: Eine andere, in einem Tonfall der nicht nur sachlich war, sagte natürlich sei sie zu Hause geblieben das sei doch klar gewesen dass das zum Karriereknick führt.

00:03:16: Das wäre ja eingepreist!

00:03:18: Das war ja klar.

00:03:20: und bei diesem Satz möchte ich bleiben denn ich glaube da steckt etwas mehr drin als beim ersten Hören zu hören ist.

00:03:28: Und damit kommen wir zur ersten Schicht meiner archäologischen Ausgrabung.

00:03:34: Warum wehrt man sich gegen eine Statistik, die einen ja gar nicht persönlich anspricht?

00:03:41: Wenn ich nicht betroffen bin, bin ich nicht.

00:03:44: Eine Statistika sagt ja nur etwas über eine Mehrheitsverteilung aus!

00:03:51: Ich habe mich gefragt was so schlimm daran gewesen wäre sich die Zahlen anzuschauen und zu sagen wow das ist echt erschreckend.

00:04:00: wie gut dass ich da bessere Erfahrungen gemacht habe.

00:04:04: Das wäre eine mögliche Reaktion gewesen, eine sehr entspannte.

00:04:10: Eine die die eigene Geschichte nicht bedroht weil sie die Statistik nicht persönlich nimmt.

00:04:17: aber das ist nicht passiert.

00:04:19: stattdessen kam Abwehr für allgemeinerung jeder kann sich kümmern ein Imperativ der das Thema von der strukturellen Ebene auf die individuelle Hohlschuld verschiebt Aus, es gibt eine statistische weltweite Diskrepanz zwischen Männern und Frauen?

00:04:40: Wurde.

00:04:42: Du hast das ja nur nicht versucht!

00:04:45: Warum?

00:04:48: Es gibt zwei Phänomene die ich gut identifizieren konnte – Ich hatte nur keine Möglichkeit in der Situation sie zu analysieren.

00:04:58: Zum einen Der Survivor Bayes Und zum anderen Die Kognitive Dissonanz.

00:05:05: Was versteckt sich dahinter?

00:05:07: Der Survivor Bayes, das ist die Vor- eingenommenheit des Überlebenden.

00:05:13: Der funktioniert so – man hört vor allem die Stimmen derer, die ein Problem gemeistert haben oder gar nicht betroffen waren und daraus leitet man fälschlicherweise ab, dass Problemen sei gar nicht so groß!

00:05:28: Die Stimmen, die wirklich gescheitert sind, fehlen meist in einer Stichprobe weil sie seltener sich melden oder davon erzählen, denn wer erzählt schon gerne eine Nichterfolgsgeschichte?

00:05:46: Zur kognitiven Dissonanz und deren Auflösung hatte mir ja mein Sohn in einer anderen Folge schon etwas erzählt.

00:05:54: Dieses unangenehme Gefühl, wenn eine neue Information nicht zu der eigenen Selbstwahrnehmung oder der bisherigen Entscheidung passt.

00:06:03: Statt die Entscheidung zu hinterfragen wird meist die Informationen abgewertet umgedeutet oder weggewischt, weil es sich leichter anfühlt als die eigene Urteilsfähigkeit in Frage zu stellen.

00:06:17: Während dieses Vortrages konnte ich eben genau das beobachten!

00:06:23: Und jetzt analysiere ich es ein wenig zusammen mit dir.

00:06:29: Wenn ich meine eigene Lebensentscheidung Zu Hause zu bleiben Der Mann macht die Finanzen Als frei gewählt und richtig erlebe dann fühlt sich einer Statistik, die diese Entscheidung in ein strukturelles Muster mit messbar negativen Konsequenzen einordnet wie einen Angriff auf die eigene Urteilsfähigkeit an.

00:06:51: Die eigentliche Frage, die da im Raum steht ohne ausgesprochen zu werden ist nicht Ist die Welt ungerecht?

00:06:58: Sie ist.

00:06:59: War ich vielleicht naiv Mit meiner Entscheidung?

00:07:03: Liege ich mit meiner Entscheidung falsch?

00:07:06: Tue ich mir mit meiner Entscheidungen keinen

00:07:07: Gefallen?".

00:07:09: Und das ist eine Frage, welche die Antwort erzeugt vor der man sich schützen will.

00:07:14: Sie könnte ja... Ja heißen!

00:07:19: Also wird nicht die Frage gestellt Es wird die Statistik angegriffen.

00:07:23: Das ist einfacher.

00:07:26: Der Survivor Bayes ist also eine kühle strukturelle Erklärung dafür worum Gegenbeispiele nichts beweisen und die Dissonanz Ist die emotionale Erklärung dafür, warum man trotzdem das Bedürfnis hat sie vorzubringen?

00:07:44: Und das bringt mich zur zweiten archäologischen Schicht.

00:07:49: Die eigene Grabung in der eigenen Geldgeschichte!

00:07:55: Was ist deine?

00:07:57: Wie war das bei dir zu Hause?

00:08:00: Wer von deinen Eltern hat das Geld verdient – das Geld mit nachhause

00:08:04: gebracht?!

00:08:06: Und wie war das Verhältnis zueinander?

00:08:09: Wie wurde mit dem erwirtschafteten Geld Umgegangen.

00:08:15: Welche Sätze hast du als Kind über Geld und den Umgang mit Geld gelernt, beobachtet?

00:08:33: Ich glaube aus einem Haushalt wo meine Eltern in der Nachkriegszeit aufgewachsen sind.

00:08:41: Als sie verheiratet waren war das Geld immer knapp.

00:08:45: Mein Vater wurde zum Hauptverdiener.

00:08:49: Als meine Mutter schließlich arbeiten ging, waren wir Kinder schon teilweise aus dem Haus oder eben in den weiterführenden Schulen.

00:08:59: Und auch dann arbeitete sie zunächst nur halbzeit!

00:09:03: Was hat das mit mir gemacht?

00:09:07: Wie haben sich meine Geld-Klaubenssätze

00:09:10: gegründet?!

00:09:14: Wie das typischerweise passiert ist – es gibt eine familiäre Rollenverteilung.

00:09:20: Zum Beispiel der Klaubensatz «Niemand in der Familie schaut auf das Geld» entsteht Vielleicht, wenn ein Elternteil diese Aufgabe komplett übernommen hat und es unsichtbar bleibt.

00:09:34: Und das Kind lernt Geldverantwortung ist nicht meine Rolle oder sogar Geld ist etwas was passiert Nicht etwas was man aktiv mitgestaltet.

00:09:49: Oder ich übernehme eine zugeschriebene Identität.

00:09:54: Ich bin nicht so gut in Zahlen Kommt selten aus echter mathematischer Schwäche sondern aus einem einzigen Moment einer schlechten Not oder mehreren schlechten noten, einem Vergleich mit einem Geschwisterkind das gut bezahlen kommt.

00:10:12: Ein Lehrerkommentar!

00:10:14: Aus einem Ereignis oder aus einigen Eregnissen formt sich eine Identität die nicht mehr hinterfragt wird und es gibt auch eine klare emotionale Aufladung von Geld.

00:10:29: vielleicht wurde in der Familie gestritten?

00:10:33: Vielleicht wurde darüber peinlich geschwiegen oder nur in Angst darüber gesprochen.

00:10:43: Die Kinder übernehmen die Emotion, nicht nur die Fakten.

00:10:49: Eine Mangelversus-Fülleerfahrung kann das beeinflussen!

00:10:55: Wie wurde mit Knappheit oder Überfluss umgegangen und welche Geschichten wurden darüber erzählt?

00:11:03: Wir hatten niemals genug.

00:11:05: Geld kommt und geht.

00:11:09: Glaubensgrundsätze entstehen oft durch Beobachtung der gelebten Familie, der unausgesprochenen Regeln, die in der Kindheit stattfindet.

00:11:22: Es gibt zum Beispiel eine psychologische Studie von Brad Clons – Die Money-Scripts heißt.

00:11:30: Darin unterscheidet Clons vier Typen von Money-Scripts also von Geldglaubens Grundsätzen.

00:11:39: Erstens Geldvermeidung Money avoidance.

00:11:44: Das ist der Glaube, dass Geld schlecht ist!

00:11:47: Menschen mit diesem Skript sehen Geld als Quelle von Angst und Abneigung – und die laufen dann Gefahr finanzieller Verleugnung, finanzielle Ablehnung unter Ausgaben oder übertriebene Risiko-Aversionen zu entwickeln.

00:12:04: Man guckt sich den Kontostand lieber nicht an, man schiebt notwendige Anschaffungen auf oder vermeidet sie komplett.

00:12:12: Man gibt das Geld unbewusst weg, um möglichst wenig Kontrolle und Besitz zu haben.

00:12:18: Es ist eine Art Selbstsabotage des eigenen finanziellen Erfolgs weil Geld nun mal schlecht ist.

00:12:28: Das andere Extrem ist Geldanbietung Moneyworship!

00:12:33: Dass es der Glaube dass Geld das Problem oder alle Probleme lösen wird.

00:12:39: Die Konsequenz dieses Geld-Glaubenssatzes umfasst übermäßiges Ausgeben und im gleichen Zuge Unzufriedenheit und Angst.

00:12:48: Denn wer glaubt, Geld löse alle Probleme, gibt oft mehr aus als gesund ist – und bleibt trotzdem oder wegen des Strebens nach Geld und dem immer zu wenighabenden Geld unzufriedend!

00:13:01: Laut einer Folgestudie sogar die Gruppe mit der geringsten finanziellen Zufriedenkeit trotz einer guten Sparquote.

00:13:12: Der dritte Money-Script ist Finanzstatus.

00:13:16: Money-Status, der verknüpft Selbstwert mit Vermögen.

00:13:22: Reich gleich gut, Arm gleich schlecht und Menschen mit diesem Glaubenssatz halten ihre Finanzen interessanterweise oft geheim sogar vor dem Partner.

00:13:38: Ich habe mich gefragt wie kommt es denn dazu wenn doch Geld haben?

00:13:45: Statuserhöhendes Das liegt aber ganz einfach.

00:13:50: Nach außen hin muss ich Status zeigen, Konsum, Lifestyle, Statussymbole und die anderen signalisieren mir geht's finanziell gut!

00:13:59: Das super neue Auto draußen mein bestes Handy in besten Klamotten.

00:14:08: Wer groß wirken will kann es sich nicht leisten dass die engsten Partner und Beziehungen sehen, dass die Kreditkarte überzogen ist.

00:14:17: Dass das Gehalt niedriger ist als den Lifestyle, den ich

00:14:20: lebe.".

00:14:21: Diese Geheimhaltung schützt also davor, die Fassade nach außen hin zu pflegen!

00:14:29: Und als vierter Maniskript wird Wachsamkeit im Umgang mit Geld – Money-Vigilance bezeichnet.

00:14:40: Das ist der einzige Maniskrip, der in diesen Vieren als überwiegend oder als gesund und schützen beschrieben.

00:14:47: Geldwachsamkeit erscheint so wie ein Schutzfaktor.

00:14:51: Der wachsame Mensch gibt deutlich weniger zwanghaft Geld aus, sie spielen weniger exzessiv mit dem Geld.

00:15:00: Sie ermöglichen anderen seltener finanzielles Fehlverhalten und vernachlässigen ihre Finanzen selten.

00:15:07: Im Übermaß kann das natürlich auch kippen!

00:15:12: Und dann führt es zur Unfähigkeit finanziellen Erfolg überhaupt zu genießen.

00:15:21: Interessanterweise, laut dieser Studie hängt das Geschlecht oder ist das geschlecht nicht direkt damit verbunden welcher Maniskript verinnerlicht wurde.

00:15:33: Es ist also nicht Frauen haben automatisch Vermeidung sondern es ist die Sozialisation.

00:15:39: wer redet mit wem über wessen Rolle?

00:15:43: Das dann bestimmt welche Skript wahrscheinlicher wird unabhängig vom biologischen Beschlecht selbst.

00:15:51: Und natürlich ist es eine amerikanische Studie.

00:15:56: Ich habe immer den Eindruck, die Amerikaner haben noch ein ganz anderes Verhältnis zu Geld!

00:16:01: Wenn unsere Sozialisierung dazu führt welche Glaubensgrundsätze zu Geld wir entwickeln dann produziert sich statistisch diese Sozialisierung.

00:16:13: ja selbst wenn ich zum Beispiel aufwachse mit dem Glauben Satz das Geld und Finanzen-Männer Sache sind Dann ist es wahrscheinlicher, dass ich sie an meine Kinder weitergebe.

00:16:30: Es lohnt sich also hinzuschauen!

00:16:33: Wer in der Familie nimmt Banktermine war?

00:16:37: Wer macht die Steuererklärung?

00:16:39: Wer führt bei Geldgesprächen am Tisch das Wort?

00:16:44: Ich habe also angefangen, in meiner eigenen Geschichte zu graben – ich bin zu Hause geblieben, zumindest teilweise und ja... Wir hätten weniger Geld gehabt, wenn mein Mann zu Hause geblieben wäre statt ich.

00:17:01: Meine Mutter begann erst spät Vollzeit zu arbeiten und Geld in meinem Zuhause war vor allen Dingen die Angelegenheit meines Vaters.

00:17:11: Den Mechanismus legst du am besten offen?

00:17:15: Wenn Du die Frage stellst, wer kümmert sich bei Euch um die Finanzen?

00:17:23: Mein Mann!

00:17:25: Ich kann sowas nicht... Mich interessiert das auch nicht.

00:17:30: Ha!

00:17:32: Das ist der Moment, wo ich mich auch wieder erkenne.

00:17:36: Geld?

00:17:36: Das ist was für meinen Mann.

00:17:39: Der selbe Satz die selbe Selbstverständlichkeit mit der auch die Kollegen diese Entscheidung verteidigt hat zu Hause zu bleiben den Karriereknack zu akzeptieren.

00:17:49: Da fällt mir sofort meine Freundin an, die gut mit Geld umgehen kann.

00:17:55: Benkerin Und in dem Moment, wo ich diesen Gedanken habe, kommt ein zweiter dazu.

00:18:02: Die Tatsache dass sie mir als Gegenbeispiel einfällt das ist doch schon traurig oder?

00:18:08: Denn wenn eine Frau die gut mit Geld kann als Ausnahme zählt – als eine, die das kann!

00:18:15: Dann bestätigt das genau das Erzählen des Glaubenssatzes anstatt ihn zu widerlegen.

00:18:23: Würden wir eine Mann, der gut kochen kann mit der gleichen erstaunten Betonung erwähnen?

00:18:29: Der kann auch kochen.

00:18:31: Dann würde da mitschwingen – Kochen ist eigentlich nicht sein Terror!

00:18:34: Aber er kann es trotzdem!

00:18:35: Schau dir das an!

00:18:38: Diese Grabung liegt offen unter der glatten Oberfläche von.

00:18:43: Lass uns mal über etwas Positives sprechen und ich beschäftige mich selbst mit mehr Geldanlage.

00:18:49: Das is gar nich so schwer liegen tief eingegrabene Annahmen und Vorurteile.

00:18:56: Und die wurden in dem Vortrag auch angesprochen.

00:18:59: Frauen und Zahlen passen nicht richtig zusammen, erfolgreiche Frauen müssen Abstrichende der Familie machen – das Stichwort Rabemütter fehlt!

00:19:10: Männer bringen sich in die Familie ohnehin nicht so ein — sie sind sowieso nicht für die Kehrarbeit

00:19:16: gemacht.".

00:19:18: Und je tiefer man gräbt, desto dichter wird das Gefläch der eigenen Überzeugungen und Glaubensgrundsätze.

00:19:25: Und es bringt mich zur dritten archäologischen Schicht – was weitergeschrieben wird!

00:19:47: Und in der nächsten Folge stelle ich dir die weiteren Stufen meiner archäologischen Gedankenausgrabung nach Geldklaubenssätzen vor.

00:19:56: Bis dahin, tschüss!

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